Pulver-in-Pulver-Beschichtung

Vorteile durch Einsparungen und Produktionssteigerungen

Große schwere Bauteile zweimal einzubrennen bedeutet durch lange Ofenverweilzeiten einen hohen Energieaufwand. Ein Pulver-in-Pulver-System, welches nur einen Einbrennvorgang für die Grundierung und den Decklack benötigt, senkt daher den Energieeintrag und verkürzt die Prozesszeiten erheblich.
 
Durch ein speziell aufeinander abgestimmtes 2-Schicht-Pulver-in-Pulver-System werden vergleichbare Ergebnisse bei der Korrosion, auch im Bereich der Kante (siehe Bild 1), und der UV-Stabilität (hochwetterfester Pulverdecklack) wie bei einem klassischen 2-Schicht-Pulverlacksystem mit 2 Einbrennvorgängen erzielt.

 
Die besondere Herausforderung an ein Pulver in Pulver System liegt an einer möglichst scharfen Trennung der beiden Schichten (siehe Bild 1). Falls bei der Applikation durch Verwirbelung der Pulverschichten (Grundier- und Decklackpulver) eine Vermischung entstehen würde, hätte dies erheblichen Einschränkungen bei der Lichstabilität und beim Korrosionsschutz zur Folge.
 
Herkömmliche Pulverlacke können die Anforderungen vor allem im Bau-und Landmaschinenbereich an ein Pulver-in-Pulver-System nicht darstellen (siehe Bild 2). Freilacke bietet in Verbindung mit der Tribo-Master-Applikationstechnologie seinen Kunden und Interessenten ein prozesssicheres Pulver-in-Pulver-System.

 

  • Geringere Investitions- und Wartungskosten durch:
  • – Einsparung eines Ofens
    – Einsparung einer Kühlzone
    – Einsparung an Fördertechnik

  • Energieeinsparung (Gas / Öl)
  • Jährliche Produktionssteigerung von 20-40%
  • Deutlich höherwertiger als Einschichtpulver bei vertretbaren zusätzlichen Material- und Betriebskosten
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