Doppelt beschichtet – einmal gebrannt: das Pulver-in-Pulver-Prinzip

Mit dem herkömmlichen Pulverbeschichtungsprozess ist ein zweimaliges Einbrennen großer und schwerer Bauteile notwendig – inklusive langer Ofenverweilzeiten und hohem Zeit- und Energieaufwand. Das Pulver-in-Pulver-System von FreiLacke benötigt demgegenüber nur einen Einbrennvorgang für die Grundierung und den Decklack, was eine Senkung des Energieaufwands und eine Verkürzung der Prozesszeiten nach sich zieht. Zum Einsatz kommt die Technologie deshalb derzeit in erster Linie bei der Beschichtung von massiven Bau- und Landmaschinen. Denn hier wirken sich die Produktivitätssteigerung und Energieersparnis des Verfahrens am stärksten aus.

 

 
 

Wichtig für den Erfolg des Pulver-in-Pulver-Verfahrens ist die optimale Abstimmung der Applikationstechnik und der Pulverlacksysteme. Das Equipment sollte möglichst nur den Pulverlack ohne Ladungsüberschuss aufladen. Deshalb ist auf eine sehr gute Erdung der zu beschichtenden Bauteile zu achten. Die Luftmenge der zum Auftragen des Pulvers verwendeten Pistole sollte so niedrig wie möglich eingestellt werden („weiche Wolke“), denn sonst kann es beim Überbeschichten zum Abblasen der Grundierung kommen. Besonders bei der Applikation mit einer oftmals meterlangen Tribo-Lanze ist auf gleichmäßige Beschichtungsbedingungen zu achten.


Vergleich Beschichtungsprozesse

Pulver-in-Pulver Beschichtungsprozess

 


 

Profitieren auch Sie von diesen Vorteilen der Pulver-in-Pulver-Beschichtung

  • Produktivitätssteigerung durch den um bis zu 50% kürzeren Beschichtungsprozess
  • Energieersparnis durch Eliminierung eines kompletten Einbrennvorgangs
  • hoher Korrosionsschutz insbesondere an den Kanten im Vergleich zu einem Einschicht-Polyester-Decklack
  • hohe Wetterbeständigkeit durch Einsatz eines Superdurable-Polyester-Decklacks
  • geringere Investitions- und Wartungskosten dank Einsparung eines Ofens, einer Kühlzone, nicht mehr benötigter Fördertechnik sowie geringerem Flächenbedarf.

Sie möchten mehr darüber wissen, ob das enorm kosten- und ressourcensparende Pulver-in-Pulver-Verfahren von FreiLacke auch bei der Lackierung Ihrer Bau- oder Landmaschinen eine lohnenswerte Alternative wäre? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren! Unsere erfahrenen Experten schildern Ihnen die Methode in allen Einzelheiten und erläutern nochmals deren vielfältige Vorteile. Vielleicht interessieren Sie auch andere innovative Verfahrensweisen in der Pulverlackbeschichtung, zum Beispiel die Nachbildung von Eloxalfarben mit Pulverlack? Auch dazu stehen Ihnen unsere Berater ausführlich Rede und Antwort.

 
Pulver-in-Pulver Korrosionsschutz Kanten

 

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