Praxisbeispiel Radiatoren | zurück <- |
Eine Grundierung mit Elektrotauchlack ist bei Werkstücken sinnvoll, die aus werkstofftechnischen oder geometrischen Gründen für Pulverlack schwer zugänglich sind. Ein gutes Beispiel ist die Zwei-Schicht-Lackierung von Radiatoren mit einer ATL-"rewash"-Grundierung und einem Pulverdecklack. Ein FreiLacke Prozess, der hohe Qualitätsstandards mit optimaler Wirtschaftlichkeit kombiniert.
Pulver- und Elektrotauchlack - zusammen nur bei FreiLacke
FreiLacke ist das einzige mittelständische Unternehmen, das sowohl über Pulverlack als auch über Elektrotauchlack-Technologien verfügt.
Der ganze Prozess aus einer Hand
Betreuung des gesamten Beschichtungsprozesses aus einer Hand und von einem Standort aus. So besteht zu jedem Zeitpunkt eine genaue Kontrolle über jeden Teilschritt des Beschichtungsprozesses.
Perfekte Abstimmung der Lacksysteme
Sie bekommen den kompletten Beschichtungsaufbau aus einer Hand mit optimal aufeinander abgestimmten Lacksystemen in Bezug auf Qualität und Wirtschaftlichkeit.
Zusätzliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit
FreiLacke macht eine weitere Steigerung der Wirtschaftlichkeit über ein CPU (costs per unit) Modell, auch inklusive Vorbehandlungsprozess, möglich.
Kostenoptimierte Beschichtung im Schichtdickenbereich zwischen 5-15 µm bei Elektrotauchlacken und bis 70 µm bei Pulverlacken. Diese Zwei-Schichtsysteme wurden mit großem Erfolg am Markt eingeführt, und immer mehr Radiatorenhersteller entscheiden sich für diesen erfolgreichen Systemlackaufbau von FreiLacke. Mit der Weiterentwicklung dieser Systemlackreihen hat FreiLacke den Sprung zum bekannten und anerkannten Systemlacklieferanten in der Radiatorenbranche gemeistert und den Grundstein für eine weitere Ausweitung des Lieferanteils gelegt.
Beispiele:
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