Ausbildung zum Lacklaboranten / zur Lacklaborantin bei FreiLacke

Ausbildungsberuf Lacklaborant/ -in

Anspruchsvoll und abwechslungsreich

Beruf

Als Lacklaborant arbeitest du überwiegend in unseren Labors. Du untersuchst und analysierst die verschiedenen Rohstoffe, aus denen ein Lack besteht, um dann aus diesen Bestandteilen neue Mischungen für die verschiedensten Einsatzgebiete zu entwickeln.
Berücksichtigt werden bei diesem Prozess die meist sehr hohen Anforderungen an das fertige Produkt.

Als Lacklaborant kennst du die Eigenschaften der verschiedenen Rohstoffe und testest sie auf ihre Verwendbarkeit für neue Lacke. So mischst du für jede neue Herausforderung ein passendes Lacksystem!

Ausbildung
Du erwirbst während deiner Ausbildung wichtige Kenntnisse, um an der Entwicklung neuer, innovativer Lacke mitzuarbeiten. Du lernst, die passende Lösung für spezielle Anforderungen zu kreieren, für Lacksysteme, die überall in unserem alltäglichen Leben zum Einsatz kommen.

Das heißt, du wirst beispielsweise lernen, was zu tun ist, um einem Lack eine bestimmte Eigenschaft, wie einen besonderen Glanz, einen außergewöhnlichen Farbton oder tolle Effekte zu geben.

Du wirst ¾ deiner Ausbildung, die insgesamt 3,5 Jahre dauert, in den Labors der Firma, das andere ¼ in der Kerschensteiner Schule in Stuttgart ausgebildet.

Was bringe ich mit?

 -  Deine Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern wie Chemie, Biologie,
    Mathe und Physik sind gut oder sogar sehr gut.
 -  Du hast Spaß am Arbeiten mit Farben und kannst diese gut erkennen und
    voneinander unterscheiden.
 -  Du besuchst die Realschule oder das Gymnasium bzw. hast die Mittlere Reife oder
    das Abitur bestanden.

Was bringen wir?

 -  Einen farbigen Arbeitsalltag in einem kreativen Beruf.
 -  Eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung in der Entwicklung der
    verschiedensten Lacksysteme.

Weiter nach der Ausbildung?

Nach deiner Ausbildung hast du verschiedene Möglichkeiten dich weiter zu bilden.

Zum Einen sorgen wir, wie jedes Unternehmen, für die innerbetriebliche Weiterbildung.

Du kannst dich aber auch zum Lacktechniker oder Industriemeister, Fachrichtung Lack, weiterbilden.

Ist dein Schulabschluss entsprechend, kannst du dich auch für ein Studium zum Bachelor of Science (Bereich Chemie-Ingenieurwesen) oder zum Bachelor of Science / Master of Science (Fachrichtung Chemie) an einer Hochschule oder Universität entscheiden.

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